Geschichte des Brauchtumsvereins


Gegründet wurde der "Verein zur Brauchtumsplege" Anfang September 1989 - nicht besonders lange her, angesichts des Alters unserer Kirchweih. Hintergedanke dieses Vereines war, die bislang selbstständigen und nicht durch eine juristische Person abgesicherten Gruppierungen Burschenschaft und Göikerer zusammenzuführen. Auch sollte natürlich mit dem Verein die Zukunft der Kerm mit gesichert werden.

Mit Burschenschaft und Göikerer sollte auch zusammenwachsen, was irgendwie schon immer zusammengehörte - schließlich sind die Göikerer die verheirateten Burschen. Gleichzeitig wollte man auch weibliche Mitglieder gewinnen, was für eine Burschenschaft schlecht möglich ist. Zum 1. Vorstand des Vereins wurde damals Michael Kraft gewählt, 1995 gab er dieses Amt dann an Frank Sattes ab.

1994 konnte eine Halle eingeweiht werden, in der das Equipment und viele Gegenstände für den Umzug untergestellt werden können (darunter zwei Leiterwagen) 

1999 konnte innerhalb des Vereins das erste Jubiläum gefeiert werden - die Kerwazeitung wurde 50 Jahre alt. 

Herbst 1999 kam schließlich die dritte und jüngste Sparte des Vereins hinzu, die Theatergruppe. Vormals hatte diese Gruppierung einige Jahre innerhalb der Handballsparte des TSV Albertshofen gespielt, wurde dort dann eine eigene Sparte - und löste sich schließlich auf. Einige Mitglieder dieser Gruppe, die auch Mitglieder des Brauchtumsvereins waren, gründeten dann diese Sparte innerhalb des Vereins, und begannen mit den Proben. Das erste Stück lautete "Der ledige Bauplatz".

2000 konnte der Verein einen wichtigen Erfolg verbuchen: Ab sofort kann die Bar in der Gartenlandhalle an der Kerm selbst betrieben werden. 

Im Jahr 2008 gab Frank Sattes sein Amt als 1. Vorstand nach 13 Jahren ab. Sein Nachfolger wurde der bis dahin als 2. Vorstand agierende Achim Gernert. Er übernahm die Vorstandschaft des Vereins, der auf mittlerweile ca. 200 Mitglieder angewachsen war. In diesem Zuge wurde die noch aus dem Jahr 1989 stammende Satzung überarbeitet und geändert. Die bedeutensten Änderungen waren die Umbenennung des Vereins in Brauchtumsverein, sowie die Umstrukturierung der Vorstandschaft.

2011 standen wiederum Neuwahlen der Vorstandschaft an. Insgesamt wurden 8 von 10 Ämtern neu- bzw. umbesetzt. Achim Gernert trat von seinem Posten als 1. Vorstand zurück und gab sein Amt an seinen bisherigen Verteter Christian Gimperlein ab.

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